Beratungsablauf


 

Die Grundvoraussetzung:

Vor der Beratung sollten Sie auf jeden Fall Ihre Katze beim Tierarzt gründlich untersuchen lassen.

Verhaltensauffälligkeiten können durch organische Erkrankungen ausgelöst werden,  wie z.B. Unsauberkeit durch eine Blasenentzündung  oder Aggression bei Schmerzen.

Liegt aus tierärztlicher Sicht keine organische Erkrankung vor oder wird z.Zt. behandelt, können wir uns dem Problem aus katzenpsychologischer Sicht  annehmen.

 

Der Erstkontakt:

Schreiben oder rufen Sie mich an und schildern Sie kurz Ihr Anliegen.

Wir klären kurz, welche Art von Beratung in Ihrem Fall in Frage kommt und vereinbaren kurzfristig  einen Termin.

 

Der Fragebogen:

Evtl. erhalten Sie per Mail einen Fragebogen, den Sie bitte 2-3 Tage vor dem Beratungstermin ausgefüllt zurücksenden.

Nehmen Sie sich genügend Zeit für den Bogen und beantworten Sie bitte die Fragen so ausführlich und ehrlich wie möglich. Je ausführlicher Sie sind, umso besser setzt sich für mich das Gesamtbild zusammen.

Ihre Antworten helfen vorab die Situation besser einzuschätzen und mir mich optimal auf das Beratungsgespräch vorzubereiten.

 

Der Hausbesuch:

Bei einer Problemberatung ist ein Hausbesuch die beste Möglichkeit sich ein umfassendes Bild zu machen.

Vor Ort in der gewohnten Umgebung kann ich mir das Umfeld und den Lebensraum Ihrer Katze anschauen, was wichtige Anhaltspunkte liefert und die Anamnese vertieft.

Therapiemaßnahmen können direkt an die örtlichen Gegebenheiten angepaßt werden.

Ein Hausbesuch dauert in der Regel ca. 1,5 - 2 Stunden, abhängig von der Art des Problems und ist individuell unterschiedlich.

Wir besprechen das Problem, betreiben Ursachenforschung und Sie erhalten direkt die ersten Empfehlungen.

Im Anschluss erhalten Sie per Mail einen schriftlichen Therapieplan mit den abschließenden Behandlungsempfehlungen und/oder Therapiemaßnahmen, ganz individuell auf Sie und Ihre Möglichkeiten abgestimmt.

In den folgenden 2-3 Wochen sind Sie als Halter gefragt, die Maßnahmen umzusetzen und auszuführen.

Danach erfolgt zu einem vereinbarten Termin eine kurze Nachbesprechung, in der wir den weiteren Verlauf oder Anpassungen der Behandlung - falls nötig - festlegen.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen zu jeder Zeit bei Rückfragen zur Verfügung.

 

Die schriftliche E-Mail Beratung:

Wenn ein Hausbesuch z.B. aufgrund der Entfernung nicht möglich ist, bietet sich eine ausführliche schiftliche Beratung an.

Hierzu benötige ich im Vorfeld jedoch ausführliches Informationsmaterial von Ihnen, wie z.B. Grundrißzeichnung mit Markierungen von Katzentoiletten, Kratzbäumen, Liegeplätzen, Fotos  sowie Video- und Sounddateien.

Nach Auswertung erhalten Sie einen schriftlichen Therapieplan mit Behandlungsempfehlungen und/oder Therapiemaßnahmen, ganz individuell auf Sie und Ihre Möglichkeiten abgestimmt.

In den folgenden 2-3 Wochen sind Sie als Halter gefragt, die Maßnahmen umzusetzen und auszuführen.

Danach erfolgt zu einem vereinbarten Termin eine kurze Nachbesprechung, in der wir den weiteren Verlauf oder Anpassungen der Behandlung - falls nötig - festlegen.

Selbstverständlich stehe ich Ihnen zu jeder Zeit bei Rückfragen zur Verfügung.

 

Die Telefonberatung:

eignet sich z.B. sehr gut für eine Folgeberatung oder eine generelle Haltungsberatung.

Auch allgemeine Fragen zur Anschaffung einer Katze, zur Eingewöhnungsphase oder die optimale Handhabung bei einem Umzug lassen sich in dieser Beratungsform klären.


Ihre Mitarbeit:

Ohne Sie geht nichts. Ihre Mithilfe ist von entscheidender Bedeutung und der Erfolg einer Therapie ist auch von Ihnen abhängig, denn die Behandlungsempfehlungen sind von Ihnen umzusetzen.

Ein katzenpsychologisches Problem setzt sich oft aus verschiedenen Umständen zusammen und benötigt in den meisten Fällen die Umsetzung verschiedener Maßnahmen.

Geben Sie sich und Ihrer Katze diese Zeit.

Ein Problem das sich wochen- vielleicht monatelang etabliert hat, löst sich selten innerhalb von Tagen.

Deshalb: Bleiben Sie am Ball.